Fazit nach zwei Wochen...

...was mein Projekt "Blog/Twitter" angeht.

Da es nicht oft der Fall ist, dass ich mich mal kurz von meinen negativen Gedanken distanzieren kann, nutze ich nun mal die Chance um ein kleines Fazit nach zwei Wochen zu ziehen, was meine Hoffnungen, Erwartungen und auch Eindrücke angeht. Einfach für meine Leser, aber auch für mich selbst, um eventuell an einem späteren Zeitpunkt hierauf zurückschauen zu können und um einen eventuellen Fortschritt dann besser sehen zu können.

Ich habe hier eigentlich nur angefangen, weil es ein Tipp von einem langen Bekannten aus dem Internet war, doch einfach mal einen Blog zu eröffnen um dort einfach alles reinzuschreiben was ich gerade auf dem Herzen habe. Er nannte mir im selben Wortlaut noch "Twitter" als Möglichkeit eventuell mehr Menschen damit zu erreichen. Da ich von mir selber weiß, dass mich Sachen besser bei der Stange halten wenn ich selbst Fortschritte sehe entschied ich mich dann dafür beides miteinander zu verknüpfen und fing an. Und tatsächlich, noch am selben Tag meines ersten Blogeintrages, fing es schon an mich etwas zu ermutigen, dass es irgendjemand 'da draußen' gibt der das gelesen hat was ich geschrieben habe...kommentarlos...also ohne Vorwurf oder sonst was.

Schnell bekam ich auf Twitter mit wie es dort abläuft und folgte direkt einigen Leuten, aus eigener Interesse heraus, denn ich sah auf einmal, dass ich längst nicht der Einzige auf diesem Planeten mit solchen Problemen bin. Und auf einmal bekam ich sogar meinen ersten Abonnenten auf meinen Blog und den erster Follower auf Twitter, und sofort machte sich bei mir das positive Gefühl breit, dass es doch tatsächlich mehrere Menschen geben könnte die sich für das interessieren was ich zu sagen, oder viel mehr zu schreiben, habe.

Seitdem gibt mir jeder neue Klick auf meinem Blog oder jede neue Reaktion auf einen Tweet von mir, oder eben ein neuer Follower, ein immerhin kleines positives Gefühl. Und wenn ich gerade aufgestanden bin, oder einfach seit ein paar Stunden weder hier oder auf Twitter vorbeigeschaut habe, gibt es mir das Gefühl schauen zu wollen was es 'Neues' gibt, ob es neue Reaktionen gibt oder was die Leute so geschrieben haben denen ich 'folge'.

Es gibt mir natürlich noch lange nicht das Gefühl welches ich mir so sehr herbeiwünsche, welches aber nur meine Freundin mir wieder geben könnte, aber es gibt mir immerhin einen positiven Gedanken und irgendwo auch den Willen das alles weiterhin zu betreiben, weiterhin Einträge zu schreiben mit Themen die mich beschäftigen, Aufgaben denen ich mich eigentlich stellen müsste, den Weg zur neuen Therapie zu beschreiben, um im Gegenzug eventuell noch mehr Leute zu erreichen die meine Einträge lesen und um noch 'mehr' Follower auf Twitter zu bekommen. Einfach als kleine Bestätigung meiner Selbst; ja man könnte es vielleicht auch "Ego streicheln" nennen.

Ich freue mich wirklich über jeden Einzelnen der sich mit mir bzw. meinen Äußerungen beschäftigt und bin irgendwo auch gespannt wohin mich das noch bringen wird, was z.B. die Bekanntschaften angeht die ich hierdurch schon gemacht habe oder noch machen werde, oder auch wie 'weit ich es bringen kann' was die reinen Zahlen angeht.

Um es auf den Punkt zu bringen; es hilft mir auf einer gewissen Art hier im Blog und auf Twitter einfach das loswerden zu können was mir auf dem Herzen liegt, mich freut jegliche Reaktion darauf und es ambitioniert mich weiter zu machen. Ich hoffe sehr, dass es so bleiben wird, denn so habe ich wenigstens eine kleine Ablenkung zwischen den ganzen Sachen im 'echten' Leben.

Das war nun tatsächlich mal ein Beitrag der eigentlich nur positiv behaftet ist, und irgendwie macht es mich froh das ich das mal loswerden konnte, viel mehr das ich in der Lage war nun einfach mal was Positives zu schreiben.
Ich vermute der Eintrag ist tatsächlich eher 'für mich' als für andere interessant, aber irgendwie ist das ja auch gerade das Gute an einem Blog; man kann einfach schreiben was man gerade l

19.9.16 00:09

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